2025
„(um)denken – (um)handeln!“
Im Mittelpunkt der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit standen globale Zusammenhänge, Hunger und Armut, nachhaltiger Konsum, fairer Handel und die Herausforderungen einer gerechten Globalisierung. Jugendliche, Diaspora-Communities und die breite Öffentlichkeit wurden einbezogen und dazu angeregt, eigenes Handeln und gesellschaftliche Zusammenhänge zu reflektieren.

2024
Ressourcenausbeutung – Ressourcenfluch – Landraub
Das Projekt beschäftigte sich mit den Auswirkungen des Rohstoffabbaus, der internationalen Rohstoffpolitik und unseres Konsumverhaltens auf Länder des Globalen Südens. Diskutiert wurden unter anderem Menschenrechte, Fluchtbewegungen, Fischerei und Überfischung sowie die Verantwortung von Unternehmen und Verbraucher*innen im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung.

2023
Ressourcenausbeutung – Ressourcenfluch – Landraub
Das Projekt beschäftigte sich mit den Auswirkungen des Rohstoffabbaus, der internationalen Rohstoffpolitik und unseres Konsumverhaltens auf Länder des Globalen Südens. Diskutiert wurden unter anderem Menschenrechte, Fluchtbewegungen, Fischerei und Überfischung sowie die Verantwortung von Unternehmen und Verbraucher*innen im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung.

2022
Hunger und Armutsbekämpfung in Afrika
In Diskussionsveranstaltungen und einem Workshop wurden Ursachen und Folgen von Hunger und Armut in Subsahara-Afrika sowie mögliche Handlungsmöglichkeiten thematisiert. Dabei wurden auch die Auswirkungen der Pandemie, des Krieges in der Ukraine und der Inflation auf die nachhaltigen Entwicklungsziele betrachtet.

2022
„Mali: (K)Ein afrikanisches Afghanistan?“
Eine öffentliche Podiumsdiskussion widmete sich der Situation in Mali und der Sahelregion. Im Mittelpunkt standen die Rolle der malischen Diaspora, Möglichkeiten für Frieden und Stabilisierung sowie Handlungsmöglichkeiten im Kontext der Agenda 2030.

2021
„Covid-19 und Auswirkungen auf die SDGs“
Gemeinsam mit Expertinnen aus der Diaspora, Vertreterinnen der Zivilgesellschaft und der Öffentlichkeit wurden die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die nachhaltigen Entwicklungsziele, insbesondere SDG 1 und SDG 3, in Ländern des Globalen Nordens und Südens diskutiert.

